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Spendenkonto und die geänderte Kollekte

Aufgrund des russischen Krieges gegen die Ukraine hat „Hoffnung für Osteuropa” seinen Kollektentext für den Sonntag Invocavit aktualisiert. In Polen, Tschechien und Rumänien wurden sofort mit Kriegsbeginn umfangreiche Hilfsangebote gestartet, die mit der Kollekte unterstützt werden sollen.

- siehe dekanat-bergstrasse.ekhn.de/startseite/einzelansicht/news/neuer-kollektentext-fuer-sonntag-6-maerz-6.html

Konkret helfen können Sie mit einer Spende an die Diakonie Katastrophenhilfe. Sie stellt in der Krisenregion Soforthilfe bereit, wie Nahrungsmittel, Hygieneartikel, Trinkwasser und Notunterkünfte. Weitere Informationen finden Sie hier www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/ukraine

Spenden können Sie direkt:

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin
Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Ukraine Krise

Oder Sie geben Ihre Spende bei uns ab. Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch gerne eine Spendenquittung aus.

 

Einladung zum Friedensgebet

Evangelische Kirche Fürth/Odw
Stoppt den Krieg

Wir beten für alle, die sich für die Beendigung des Krieges und die Wiederherstellung des Friedens einsetzen in der Politik, in der Diplomatie, in der Verteidigung, in Institutionen und Initiativen:

Wir beten für alle Menschen, dass Sie die Kraft finden den Hass und die Gewalt, die der Krieg auslösen kann, nicht in ihrem Herzen stark werden zu lassen. Wir beten für die Menschen, dass sie einander nicht hassen mögen aufgrund Ihrer bloßen Zugehörigkeit zu einer Gruppierung. Wir beten für die Menschen, dass sie die Kraft finden, einander menschenfreundlich zu begegnen trotz allem.

Die Zivilbevölkerung wird durch die kriegerischen Handlungen in der Ukraine großer Gefahr ausgesetzt und von schwerstem Leid betroffen. Wir beten darum, dass sich die Menschen dennoch nicht gegen einander hetzen lassen. Dass nicht der Krieg in ihre Herzen einziehen möge.

Während draußen die Bomben fliegen, können die Soldaten nicht mehr sagen: ‚Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“ Aber die Zivilisten mögen die Kraft finden das in ihrem Herzen in ihrem Umgang miteinander zu tun!

Lassen Sie uns gemeinsam beten für Frieden in der Ukraine und in Europa.

 

FRIEDENSGELÄUT

jeden Mittag um 12:00 Uhr

 

Jeden Mittag werden die Glocken unserer Kirchengemeinde in Fürth und in vielen weiteren Kirchengemeinden läuten und laden Sie ein, wo Sie gerade sind, zum

 

FRIEDENSGEBET

 

Was denkst du, Gott, über das, was geschieht.

Da in der Ukraine. Von Russland angegriffen, überzogen mit Krieg.

Du hast Gedanken des Friedens.

So sagt es die Bibel. (Jeremia 29,11)

Aber jetzt ist in der Ukraine Krieg.

Und wir haben Angst.

Jetzt ist da Krieg in Europa.

Wie kann er enden? Zu viel Bosheit und Sturheit.

Hass und Hetze. Da wird einem schwindelig.

Wo gibt es Halt?

 

Wir kommen zu dir und bitten dich, Gott:

Pflanz deine Gedanken des Friedens ein

in die Köpfe der Mächtigen.

In die Herzen derer, die jetzt um Frieden verhandeln.

Gib Hoffnung und Zukunft.

Und klaren Verstand.

Damit die Gewalt und der Krieg enden

und der Friede wiederkehrt

dort in der Ukraine,

damit Friede bleibt hier bei uns.

Amen.

 

Psalmgebete

Nach der Übersetzung der Basisbibel. Eventuell von mehreren Lesenden vorgetragen.

 

Psalm 64,2-11

Höre mein Rufen, Gott! Dir klage ich mein Leid!

Behüte mein Leben vor dem schrecklichen Feind!

Versteck mich vor der Truppe der Bösen,

vor dem schlimmen Treiben der Übeltäter.

Die haben ihre Zunge wie ein Schwert geschärft.

Der Pfeil auf ihrem Bogen ist ein giftiges Wort.

Aus der Deckung schießen sie auf Unschuldige.

Sie schießen ganz plötzlich, man sieht sie nicht.

Sie sind fest entschlossen zur bösen Tat.

Sie verabreden sich, Fallen zu verstecken,

und prahlen: »Wer kann sie entdecken?«

Sie denken sich lauter Bosheiten aus.

Was sie auch planen, halten sie geheim.

Ja, das Innere des Menschen ist unergründlich

und in seinem Herzen tut sich ein Abgrund auf!

Gott aber schoss seinen Pfeil auf sie ab.

Da waren sie wie vom Schlag getroffen.

Ihre eigene Zunge hat sie zu Fall gebracht.

Jeder, der es sah, schüttelte sich vor Lachen.

Doch alle Menschen wurden von Furcht ergriffen.

Sie erzählten davon, was Gott getan hat,

und verstanden sein Handeln.

Der Gerechte darf sich freuen über Gott –

bei ihm wird er seine Zuflucht suchen.

Jeder darf sich rühmen, der ein ehrliches Herz hat.

 

Links

Weitere Links zu Friedensgebeten und Gottesdienstmaterial im Zusammenhang mit der Ukrainekrise:

Auf unserer Homepage: evangelische-kirche-fuerth.ekhn.de

Aktuelle Seite der EKD zum Ukraine Konflikt:
https://www.ekd.de/ukraine-konflikt-71449.htm

Friedensgebet des Gustav-Adolf-Werkes in der Nikolaikirche Leipzig, mit Stimmen aus den reformierten und lutherischen Partnerkirchen des GAW in Russland und der Ukraine:
https://www.gustav-adolf-werk.de/predigten-und-predigthilfen.html?fbclid=IwAR2PoNxQ8xGpAgsfPKR7zm71pFiV9eG_hv33RBS2TqCmOm8k4eBehJ0hwz4

 

Du hast uns deine Welt geschenkt - Kinderbibeltage

Kirchengemeinde Fürth im Odenwald
Kirchengemeinde Fürth im Odenwald
Kirchengemeinde Fürth im Odenwald
Kirchengemeinde Fürth im Odenwald
Kirchengemeinde Fürth im Odenwald
Kirchengemeinde Fürth im Odenwald
Kirchengemeinde Fürth im Odenwald

„Du hast uns deine Welt geschenkt“, so lautete das Thema der diesjährigen Kinderbibeltage, die Ursula Braun und Stephanie Schünemann gemeinsam mit Pfarrerin Nina Nicklas-Bergmann organisiert hatten. Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, dann kann man eigentlich nur staunen über die kleinen und großen Wunder der Natur. Wo aber kommt das alles her, die Pflanzen, die Tiere – vom kleinsten Floh bis hin zum riesengroßen Walfisch – und auch die Menschen? Wer hat sich das alles ausgedacht? Darüber haben sich die Menschen schon vor langer Zeit Gedanken gemacht und verstanden: Gott, Schöpfer und Liebhaberin des Lebens, hat das alles so wunderbar geschaffen – und Gott hat all das uns Menschen anvertraut, dass wir uns daran freuen und dass wir es schützen und bewahren. 

Und so haben sich die Kinder mit ihren Betreuerinnen auf den Weg gemacht und Naturmaterialien gesammelt, aus denen sie Fühlsäckchen und ein Salzteig-Mobile mit Blättern, Blüten und anderen Naturmaterialien angefertigt haben. Auch eine große Sonnenblume und die Insekten, die dort Nahrung finden, ist in den drei Tagen entstanden und wird ihren Platz in der Kirche finden. 

Und schließlich haben sich die Kinder auch Gedanken gemacht, was man tun kann, um die Umwelt zu schützen, und haben sich mit ihren Ideen an der bundesweiten Aktion „Klimabänder“ (www.klimabaender.de) beteiligt. Sie haben ihre Vorschläge auf alte Schleifenbänder geschrieben, die nun in der Linde vor unserem Gemeindehaus ihren Platz gefunden haben und per Foto bei der Aktion eingereicht werden. 

Am letzten Tag waren wir schließlich mit Förster Eder im Wald unterwegs. Er hat uns gezeigt, wo man Ameisen finden kann, und wir durften ihm helfen, danach zu suchen, damit er sie in einer speziellen Karte eintragen kann. Nebenbei haben wir Müll gesammelt und sind erschrocken, wieviel Dreck und Unrat die Leute in der Natur zurücklassen. Auch über Spechte, Eulen und Fledermäuse, Bäume und Insekten haben wir viel gelernt, die Spuren von Wildschweinen und Rehen gefunden und die Nester von Greifvögeln. Viel zu schnell war der interessante Vormittag im Wald zu Ende und damit auch schon wieder die Kinderbibeltage. Die Eindrücke aber, die wir gesammelt haben, bleiben uns und vielleicht ja gelingt es uns auch im Alltag, mit wachen Augen und Sinnen in der Natur unterwegs zu sein, Gottes Wunder staunend und dankbar wahrzunehmen, und das Unsere dazu zu tun, Gottes gute Schöpfung zu bewahren. 

Pfarrerin Nina Nicklas-Bergmann

Regentonne installiert

Am 29. Juni 2021 haben Walter Heinrich, Adam Schmitt und Heinrich Braun eine Regentonne vor dem Heizraum installiert. In dieser Tonne soll Regenwasser gesammelt werden, das zum gießen unserer Blumenrabatte entlang des Grünstreifens, vor der Kirche, dienen soll. Dieses Blumenbeet wurde von unseren Schlunzkindern angelegt. Das Sammeln des Regenwassers erspart den Transport der gefüllten Gießkanne vom Gemeindehaus zum Blumenbeet und spart dabei auch noch kostbares Trinkwasser.

 

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